Kirchspiel-Sternwanderung lädt am 14. Juni nach Klein Bokern ein
Bippen. Am Sonntag, 14. Juni 2026, findet die traditionelle
Kirchspiel-Sternwanderung der Einheitsgemeinde Bippen statt. Veranstaltet wird die beliebte Veranstaltung gemeinsam vom Heimatverein Bippen und dem Schützenverein Klein Bokern.
In diesem Jahr begrüßt der Schützenverein Klein Bokern die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den neun Ortsteilen der Einheitsgemeinde Bippen. Die Gäste dürfen
sich auf ein geselliges Beisammensein mit selbst gebackenem Kuchen, gekühlten Getränken und frisch gegrillten Bratwürsten freuen.
Die Kirchspiel-Sternwanderung hat sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Termin im Veranstaltungskalender entwickelt und konnte stets eine hohe
Beteiligung verzeichnen. Auch für die diesjährige Ausgabe rechnen die Organisatoren mit zahlreichen Besuchern aus der gesamten Gemeinde.
Damit einem gelungenen Tag in geselliger Runde nichts im Wege steht, hoffen die Veranstalter nun vor allem auf gutes Wetter und freuen sich auf viele
Wanderfreunde und Gäste.
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Jahresbeitrag pro Ehepaar 20.- €
Bippen, eine Gemeinde im Osnabrücker Land, blickt auf eine über 900-jährige Geschichte zurück und ist stark durch
sächsische Siedlungen sowie die Christianisierung im 8. Jahrhundert geprägt. Die Region ist ein bedeutender historischer und archäologischer Fundort. [
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Besondere historische Eckpunkte:
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Erste Erwähnung: Der Ort entstand zwischen 600 und 700 n. Chr. als sächsische
Hofansiedlung. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Bippen im 11. Jahrhundert (1081–1107) in einem Register des Klosters Corvey als „bipehem“. [1, 2]
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Archäologische Funde: Im Ortsteil Dalum wurden prähistorische Funde der
Trichterbecherkultur gemacht, darunter ein seltener Ösenhalsring, eine Kupferaxt und das Großsteingrab Dalum. [1]
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Historische Kirche: Die evangelische Kirche, deren ältester Teil aus dem 11.
Jahrhundert stammt, ist eine der ältesten Kirchen im Osnabrücker Nordland und wurde aus Findlingen auf einer Halbinsel errichtet. [1, 2]
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Politische Zugehörigkeit: Bis 1400 gehörte Bippen zur Grafschaft Tecklenburg
und fiel nach deren Niederlage an das Bistum Osnabrück. Nach der napoleonischen Zeit und dem Wiener Kongress gelangte der Ort an das Königreich Hannover und wurde 1866
preußisch. [1]
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Straße der Megalithkultur: Aufgrund der vorgeschichtlichen Grabanlagen ist die
Gemeinde eine wichtige Station auf der touristischen Straße der Megalithkultur. [1, 2]